Ehrenamt im Brand- und Bevölkerungsschutz im OBK

In Nordrhein Westfalen regelt sich der Katastrophenschutz nach dem Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz.

Als untere staatliche Katastrophenschutzbehörde hat der Kreis die Aufgaben, Ein-satzplanungen, Sonderpläne und Konzepte für Katastrophenschutzlagen zu erarbeiten und vorzuhalten.

Der wichtigste Faktor hierfür ist der Katastrophenschutzhelfer.

Ohne ihn kann eine aktive Katastrophenschutzarbeit vor Ort nicht stattfinden.

Die Katastrophenschutzhelfer rekrutieren sich auf der Ebene eines Landkreises aus den Mitgliedern folgender Fachdienste: den kommunalen Feuerwehren, den anerkannten Hilfsorganisationen (Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, Johanniter Unfallhilfe, Arbeiter Samariter Bund und der Deutschen Lebens- und Rettungsgesellschaft) sowie der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.

Für den Oberbergischen Kreis bestehen die unterschiedlichsten Einsatzkonzepte, die im Einsatzfall aktiviert werden.

Im Zusammenwirken der einzelnen Fachdienste wird lageabhängig das benötigte Personal einschließlich der erforderlichen Ausstattung alarmiert.

Alle Katastrophenschutzhelfer auf Kreisebene sind ehrenamtlich aktiv und wirken im Katastrophenschutz mit als Mitglied Ihrer Organisation unter Leitung des Kreises.



Letzte Änderung: 9. Mai 2017