Ambulante Hilfe zur Pflege

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Ambulante Hilfe zur Pflege kann pflegebedürftigen Personen gewährt werden, die den notwendigen pflegerischen Bedarf zu Hause nicht aus eigenen Mitteln sicherstellen können. Die Leistungen orientieren sich in Umfang und Voraussetzungen an denen der gesetzlichen Pflegeversicherung, gehen jedoch in wesentlichen Punkten darüber hinaus.

So kann ergänzende Hilfe zur Pflege geleistet werden, sofern die Leistungen der gesetzli-chen Pflegeversicherung nicht ausreichen, um die erforderliche Pflege sicherzustellen. Außerdem kommt die Gewährung von Pflegeleistungen für die Personen in Betracht, die entweder nicht pflegeversichert sind oder bei denen Pflegebedürftigkeit unterhalb der Pflegestufe 1 besteht.

Als Leistungen der ambulanten Hilfe zur Pflege kommen im Wesentlichen in Betracht:

  • Übernahme der Kosten eines ambulanten Pflegedienstes
  • Übernahme der Kosten einer Haushaltshilfe (entweder über einen zugelassenen gewerblichen Anbieter Logo PDF-Datei oder über eine bei der Minijobzentrale angemeldete Person)
  • Übernahme der Kosten eines Hausnotrufs
  • Zahlung eines Pflegegeldes

Die Leistungen werden in Abhängigkeit von den Einkommens- und Vermögens-verhältnissen der hilfebedürftigen Person gewährt. Reichen Einkommen und Vermögen nicht aus, die Kosten zu decken, erhält die pflegebedürftige Person die für sie erforderlichen und angemessenen Leistungen im Rahmen der ambulanten Hilfe zur Pflege.

Die Leistungen sind schriftlich oder persönlich bei den Sozialämtern der Städte und Gemeinden zu beantragen. Dort steht Ihnen auch ein Pflegeberater oder eine Pflegeberaterin zur Verfügung. Diese sollten zur Feststellung des konkreten Hilfebedarfs im Rahmen der Antragstellung mit einbezogen werden. Die Namen und Kontaktadressen dieser Berater und Beraterinnen für Ihren Wohnort finden Sie hier.

Bei der Antragstellung sind Nachweise zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen des Pflegebedürftigen (und ggf. seines Ehegatten/ Lebenspartners) sowie sofern vorhanden das aktuelle Gutachten des MDK vorzulegen. Die erforderlichen Antragsvordrucke sind nachstehend aufgeführt:
 

Die Zuständigkeit der Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen richtet sich nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens der hilfebedürftigen Person.

Zuständigkeiten für die Sachbearbeitung:

 

Zuständigkeiten Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter
A-F Frau Rebecca Braun
Telefon 02261 88-5025
Fax 02261 88-972-5025
E-Mail rebecca.braun@obk.de
G-Ki Frau Anja Mindel
Telefon 02261 88-5039
Fax 02261 88-972-5039
E-Mail anja.mindel@obk.de
Kl-Schr Herr Rüdiger Meyer
Telefon 02261 88-5017
Fax 02261 88-972-5017
E-Mail ruediger.meyer@obk.de
Schu-Z Frau Dorothee Stute
Telefon 02261 88-5018
Fax 02261 88-972-5018
E-Mail dorothee.stute@obk.de

 

 



Letzte Änderung: 06. Oktober 2016