Museum Schloss Homburg

Logo Schloss HomburgHerzlich Willkommen im Museum des Oberbergischen Kreises

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Für das Jahr 2011 kann das gesamte Gelände von Schloss Homburg in Folge der Erweiterungs-Baumaßnahmen nur sehr eingeschränkt für Besucher geöffnet werden. Die Museumsgebäude sind daher leider nicht zu besichtigen; Kulturveranstaltungen finden in anderen Häusern im Kreisgebiet statt.  

 

Kunstkalender „Schloss Homburg 2011 – Architektur im Bild“

Rainer Gaertner, Gudrun Sievers-Flägel, Werner Krüger und Bernd Hombach stellten den Kunstkalender Schloss Homburg vor. (Foto: OBK) 
Der Kunstkalender
„SCHLOSS HOMBURG 2011 - ARCHITEKTUR IM BILD“

ist  entstanden aus der konstruktiven Zusammenarbeit mit dem renommierten Architektur-Photographen Rainer Gaertner aus Wiehl.

Der Kalender wurde am 04. Oktober offiziell auf Schloss Homburg vorgestellt. Informationen hierzu enthält eine Pressemitteilung des Oberbergischen kreises vom 06.10.2010.

Der Kalender kostet 28,50 Euro im Buchhandel oder im Museumsshop Schloss Homburg. Bestellungen sind unter Telefonnummer 02293 / 91 01-0, per Fax unter 02293 / 91 01-40 oder per E-Mail unter schloss-homburg@obk.de möglich.

 

Schlosserweiterung

Ansicht des geplanten Erweitrungsbauvorhabens, Van den Valentyn, Architektur, Köln

Die lange Geschichte von Schloss Homburg wird jetzt um ein neues Kapitel ergänzt. Hinsichtlich der Bestands- und Zukunftssicherung des Museums geht es voran: Bis 2010 soll das Museum des Oberbergischen Kreises einen Erweiterungsbau mitsamt neuem Eingangsbereich erhalten. Das Projekt der Regionale 2010, einem Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, trägt den Titel „Museum und Forum Schloss Homburg“ und markiert nicht nur äußerliche Veränderungen. Denn mit Hilfe der Regionale und weiterer Sponsoren wird das Schloss zu einem Begegnungszentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur weiterentwickelt. Das Konzept umfasst nicht nur die bauliche Erweiterung des Museums, sondern auch seine Zukunftssicherung. Dazu gehört demnächst nicht nur der reine Museumsbetrieb; in den neuen Räumen der zwei Glaspavillons werden neben Kulturereignissen auch Wirtschaftspräsentationen, Tagungen und private Veranstaltungen stattfinden.

Bis zum Ende dieses Jahrzehnts erhält die Anlage somit ein neues Gesicht - mit architektonischer Leichtigkeit auf zurückhaltende Art und Weise. Die Entwürfe des Kölner Architekturbüros Thomas van den Valentyn fanden nicht nur Zustimmung bei Preisjury, politischen Gremien und der oberbergischen Bevölkerung.

Auch der Regionale-Ausschuss würdigte das Projekt im Juni 2007 mit dem begehrten A-Stempel. Insgesamt 10 Millionen Euro stehen für das Erweiterungsbauvorhaben bereit; 8 Millionen kommen vom Land NRW, die übrigen Mittel sponsern die Kreissparkasse Köln und der Förderverein Schloss Homburg. Die Pläne sehen auch einen großzügigen Anbau an das „Rote Haus“ vor sowie die Neugestaltung der Außenanlagen. So erhalten wir nicht nur Raum für Ausstellungen, Depots und Werkstätten, sondern machen auch einen Quantensprung in Sachen Kundenorientierung – allem voran durch Gastronomie, museumspädagogische Räume und Museumsshop. Damit wird das Museum ab 2010 erstmals auch ganzjährig geöffnet sein können.

Der Weg ist durch den Baubeschluss des Kreistages des Oberbergischen Kreises im Dezember 2008 bereitet. Nach dem Abriss der alten Orangerie im Februar 2009 erfolgen die archäologischen Grabungen des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege.

Die Orangerie vor Beginn der Abrissarbeiten am 23.02.2009Die Orangerie am 23.02.2009 ...Abrissarbeiten an der Orangerie am 27.02.2009... und am 27.02.2009 nach dem Abriss.

 

 

Projekt Schlossblicke

Regionale 2010

Logo der Regionale2010

Im Rahmen der "regionale2010" ist Schloss Homburg bei der Projektreihe "Kulturelles Erbe" eines der geförderten Projekte.
 
Weitere Informationen erhalten Sie über den vorstehenden Link.
 


Letzte Änderung: 6. Dezember 2011