Wohnraumförderung

Wohnraumfoerderung
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Der Oberbergische Kreis - Kreisbauamt - berät Sie zu zinsgünstigen Darlehen der NRW.BANK und ist zugleich Bewilligungsbehörde.

Dies bedeutet: Einen Antrag auf Förderung muss bei der Kreisverwaltung gestellt werden. Wenn alle Fördervoraussetzungen vorliegen, wird eine Förderzusage erteilt. Aufgrund dieser Förderzusage wird ein Darlehensvertrag mit der NRW.BANK abgeschlossen. Die Förderzusage ist gebührenpflichtig.

In der Aufzählung finden sie einige Vorhaben und deren Rechtsgrundlagen für die zinsgünstige Darlehen vergeben werden

  • Neubau oder Neuschaffung im Bestand von preisgebundenen Mietwohnungen
    (WFB* Nr. 2)
  • Pflegewohnplätze
    (WFB* Nr. 3)
  • Standortaufbereitung
    (WFB* Nr. 4)
  • Förderung von selbstgenutztem Wohnraum
    (WFB* Nr. 5)
  • Darlehen für Schwerbehinderte
    (WFB* Nr. 6)
  • Reduzierung von Barrieren und Verbesserung des Einbruchschutzes im Wohnungsbestand
    (RL BestandsInvest* Nr. 1)
  • Bauliche Anpassung von bestehenden Dauerpflegeeinrichtungen
    (RL BestandsInvest* Nr. 2)
  • Wohnungswirtschaftliche Maßnahmen des Stadtumbaus bei hochverdichteten Wohnungsbeständen der 1960er und 1970er Jahre
    (RL BestandsInvest* Nr. 3)
  • Erneuerung von selbst genutzten denkmalgeschützten, denkmalwerten und/oder städtebaulich erhaltenswerten Wohngebäuden
    (RL BestandsInvest* Nr. 4)
  • Bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der der Energieeffizienz und des Einbruchschutzes im Wohnungsbestand
    (RL BestandsInvest* Nr. 5)
  • Wohnraum für Menschen mit Behinderungen
    (BWB*)
  • Studentenwohnheime
    (SWB*)
  • Wohnraum für Flüchtlinge
    (RL Flü*)

 

Rechtsgrundlagen

  • *Wohnraumförderungsbestimmungen (WFB)
  • *Richtlinien zur Förderung von investiven Maßnahmen im Bestand (RL BestandsInvest)
  • *Bestimmungen zur Förderung von Wohnraum für Menschen mit Behinderungen (BWB)
  • *Studentenwohnheimbestimmungen (SWB)
  • *Richtlinie zur Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge (RL Flü)

Die Förderrichtlinien finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen in der Rubrik Wohnraumförderung dem zum Download.

Bei Wohneigentum sind Einkommensgrenzen einzuhalten; bei Mietwohnungen ist die Förderung mit der Übernahme von Mietpreis- und Belegungsbindungen verbunden. Ausnahmen sind hier die Förderung von Reduzierung von Barrieren und Verbesserung des Einbruchschutzes im Wohnungsbestand sowie Maßnahmen an denkmalgeschützten Wohngebäuden.
Insgesamt gilt, dass mit den Maßnahmen noch nicht begonnen sein darf. 

Informationen gibt es außerdem auch auf der Internetseite der NRW.BANK. Dort finden auf der Seite Formulare und Merkblätter die formgebundene Anträge, die Sie für die Antragstellung benötigen.
 

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Für ein Beratungsgespräch wird eine vorherige Terminvereinbarung empfohlen.

Mietwohnungsbau

Frau Dagmar Thomas-Baldauf
Telefon: 02261 88-6547
Fax: 02261 88-972-6547
E-Mail: dagmar.thomas-baldauf@obk.de
Zimmer 05-04

Eigentumsmaßnahmen

Herr Hans-Horst Kleinjung
Telefon: 02261 88-6551
Fax: 02261 88-972-6551
E-Mail: hans-horst.kleinjung@obk.de
Zimmer 07-11

Herr Friedhelm Schmalenbach
Telefon: 02261 88-6534
Fax: 02261 88-6534
E-Mail: friedhelm.schmalenbach@obk.de
Zimmer: 07-11      

Anschrift der Dienststelle

Oberbergischer Kreis
Der Landrat
Kreisbauamt
Moltkestraße 42
51643 Gummersbach

Servicezeit des Kreisbauamtes



Letzte Änderung: 22. November 2017