Aktuelle Corona-Fallzahlen im Oberbergischen Kreis

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Auf der Internetseite des Landeszentrum Gesundheit und der Internetseite des Robert-Koch-Instituts finden Sie umfassende Informationen zum Infektionsgeschehen im Oberbergischen Kreis.
 

Übersicht Corona-Fallzahlen im Oberbergischen Kreis

Stand:
02.12.2021
00:00 Uhr

Stand:
03.12.2021
00:00 Uhr

Anzahl der neuen Fälle, die durch das Gesundheitsamt
an das LZG gemeldet wurden*
241 313
Positiv getestete Personen (PCR-Test) seit Pandemiebeginn** 21.706 22.073
Aktuell positiv getestete Personen 2.034 2.017
Bereits genesene Personen 19.435 19.763
Todesfälle 291 293
Personen in angeordneter Quarantäne*** 2.810 2.735
Quarantänepflichtige Personen nach CoronaEinreiseVerordnung**** 13 5

7-Tage Inzidenz* (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner/innen innerhalb der vergangenen 7 Tage)

380,6 417,7

 

Hinweis zum aktuellen Infektionsgeschehen

Seit Ende September 2021 zeichnet sich wieder ein steigender Trend der 7-Tages-Inzidenzen ab, der – laut RKI - in der letzten Woche in fast allen Altersgruppen sichtbar wurde. Auch im Oberbergischen Kreis zeigt sich in den letzten Wochen ein Anstieg in allen Altersgruppen.

Ein Anstieg der Infektionszahlen im Herbst und Winter ist zu erwarten. Gründe dafür sind insbesondere die noch immer große Zahl ungeimpfter Personen und mehr Kontakte in Innenräumen. Im Oberbergischen Kreis lässt sich zudem beobachten, dass in der jüngsten Vergangenheit insbesondere familiäre Haushalte betroffen sind. Auffällig ist zudem, dass der Impfstatus der gesamten Familie häufig negativ ist.

Im Oberbergischen Kreis sind die meisten hospitalisierten Fälle in der Altersgruppe der 60-79 Jährigen zu verzeichnen. Gefolgt von der Altersgruppe der über 80 Jährigen.

 

Übersicht Corona-Fallzahlen in den Kommunen des Oberbergischen Kreises

Stand der Fallzahlen: 03.12.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 02.12.2021, 00:00 Uhr

Bergneustadt: 95 (-4)

Engelskirchen: 107 +1)

Gummersbach: 370 (=)

Hückeswagen: 136 (+5)

Lindlar: 155 (-12)

Marienheide: 153 (+3)

Morsbach: 39 (-2)

Nümbrecht: 211 (-12)

Radevormwald: 127 (+14)

Reichshof: 99 (-14)

Waldbröl: 154 (+4)

Wiehl: 113 (-7)

Wipperfürth: 244 (+7)

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 14 (=)

Kartendarstellung der Corona-Fallzahlen in den Kommunen des Oberbergischen Kreises

 
Die Größe der Tortendiagramme richtet sich nach der Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen innerhalb einer Kommune. Die jeweilige Einwohnerzahl ist in den Diagrammen nicht berücksichtigt.
 

 

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V7 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.

Aufgrund nachträglicher PCR-Meldungen und Typisierungen kann der Mutationsanteil sich rückwirkend verändern.

Meldezeitraum

Virusmutante B.1.1.7 (Variante Alpha)

Virusmutante B.1.351 (Variante Beta)

Virusmutante P.1
(Variante Gamma)

Virusmutante B.1.617.2
(Variante
Delta)

Virusmutante
B.1.1.529
(Variante Omicron)
Prozentualer Anteil der Virusmutanten im Bezug auf die neugemeldeten SARS-CoV-2-Fälle
Gesamt 4.016 19 0 4.066 0 56,38%

KW 46
(15.11.2021 - 21.11.2021)

0 0 0 724 0 69,82%

Stand: 02.12.2021

Hier finden Sie den Verlauf der Virusvarianten im Oberbergischen Kreis.
 

Der Oberbergische Kreis berichtet mittwochs über die Nachweise von Virusmutanten im Kreisgebiet.

Bei den genannten Mutanten handelt es sich um sogenannte VOC (variants of concern). VOC sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die Virusmutante B.1.1.7, die Virusmutante B.1.351, die Virusmutante P.1 und die Variante B.1.617 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.

 

Impfungen

Auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung erhalten Sie eine tagesaktuelle Übersicht über die bisher durchgeführten Corona-Schutzimpfungen im Oberbergischen Kreis (Bereich „Aktuelle Impfzahlen aus Nordrhein“ in der Seitenmitte. Klick auf Link „Durchgeführte Impfungen in Nordrhein“.) Die in der Tabelle genannten Werte für den Oberbergischen Kreis umfassen Impfungen im oberbergischen Impfzentrum, in Kliniken, Arztpraxen und durch mobile Impfteams.

 

Durchgeführte Schnelltests durch zugelassene Teststellen im Oberbergischen Kreis:

Die zugelassenen Teststellen sind unter www.obk.de/teststellen einsehbar.

Der Oberbergische Kreis berichtet dienstags über die durchgeführten Schnelltest.

Kalenderwoche Durchgeführte Schnelltests durch die zugelassenen Teststellen Davon positive Schnelltests Positivquote in Prozent
Gesamt

1.230.069

3.206 0,26
KW 47
(22.11.2021 - 28.11.2021)
59.947 280 0,47

Stand: 30.11.2021

Hier finden Sie den Verlauf der durchgeführten Schnelltests im Oberbergischen Kreis.




* Neue Fälle werden durch das Landeszentrum Gesundheit stets den Tagen zugeordnet, an denen das positive Laborergebnis im Gesundheitsamt eingegangen ist. Hierdurch kann es vorkommen, dass sich die Zahl der hinzukommenden Fälle rückwirkend auch auf die Vortage verteilt. In diesen Fällen ändert sich rückwirkend auch die bereits berechnete 7-Tage-Inzidenz der betroffenen Tage.Das Landeszentrum weist diese Änderungen im Nachhinein auf seiner Internetseite aus. Der Oberbergische Kreis berücksichtigen diese nachträgliche Zuordnung nicht in der Berichterstattung, sondern weist alle seit dem Vortag hinzugekommenen Fälle aus.
Die 7-Tage-Inzidenz (Wocheninzidenz) bildet die Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen innerhalb der jeweils zurückliegenden 7 Tage ab. Die Gesamtzahl der Neuinfektionen in den zurückliegenden 7 Tagen wird durch die Zahl der Einwohner*innen (272.057) dividiert. Das Ergebnis wird mit 100.000 multipliziert.
In die Berechnung wird der Gesamtwert der Neuinfektionen aller zurückliegenden 7 Tage einbezogen. Dabei spielt keine Rolle, wie viele Personen aktuell positiv getestet sind oder wie viele Personen an einem einzelnen Tag hinzukommen. Auch die Zahl der Genesenen hat keinen Einfluss auf die 7-Tage-Inzidenz.
 

** In der Statistik werden ausschließlich Personen berücksichtigt, die mittels PCR-Test positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind (laborbestätigte Fälle). Positive Schnelltests finden keine Berücksichtigung!
 

*** Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügung und Allgemeinverfügung).

**** Bürgerinnen und Bürger, die aus aktuellen Hochrisikogebieten einreisen, sind durch die CoronaEinreiseverordnung verpflichtet, die erforderlichen Nachweise (Immunitätsnachweise oder Testnachweise) vorzulegen bzw. sich für die in der Verordnung angegebenen Zeit in Quarantäne zu begeben. Diese Quarantänen werden durch die kommunalen Ordnungsämter überwacht. Der Oberbergische Kreis berichtet dienstags bis freitags über die im Einreiseportal erfassten Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer. 



Letzte Änderung: 03. Dezember 2021