Durchstarten in Ausbildung und Arbeit

Flyer Teilhabemanager*innen auf verschiedenen Sprachen:

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Kurmandschi - kurmanci

Tigrinya - ትግርኛ

 

Die NRW-Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ unterstützt junge Geflüchtete im Alter von 18 bis 27 Jahren durch spezielle Förderangebote bei ihrem Weg in Ausbildung und Arbeit. Einen besonderen Fokus legt die Initiative auf Personen, die in den Kommunen geduldet und gestattet sind und nicht oder nur eingeschränkt von den Unterstützungsangeboten der Arbeitsförderung profitieren können. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration tragen die Initiative gemeinsam. Durch die Bereitstellung von sechs Förderbausteinen sollen die Chancen von jungen geflüchteten Menschen auf nachhaltige Integration erhöht werden, die dazu führt, den Lebensunterhalt selbständig bestreiten zu können.

Ihre Ansprechpartner/innen der geschäftsführenden Stelle sind:

Anke Breunsbach
Telefon: 02261 88-1250
E-Mail: anke.breunsbach@obk.de

Daniel Porsch
Telefon: 02261 88-1249
E-Mail: daniel.porsch@obk.de

Das KI arbeitet zur Umsetzung der Initiative mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen. Als zentrales Begleitgremium ist die Bündnis-Kerngruppe der Initiative Gemeinsam klappt’s zu nennen. Diese ist ein Zusammenschluss aus rund 30 verschiedenen Akteuren der Integrationsarbeit. Sie umfasst verschiedene Ämter des Kreises, die kreisangehörigen Kommunen, Träger der freien Wohlfahrt, Beratungsstellen, Kammern und Verbände.

Die Umsetzung der Bausteine von Durchstarten in Ausbildung und Arbeit wird von etablierten Bildungsträgern aus dem Oberbergischen Kreis gestaltet. Die in unserem Kreis umgesetzten Bausteine sind im Einzelnen:

 

Baustein 1 - Coaching


„Die niederschwellige, individuelle Beratung und Betreuung der Teilnehmenden im Coaching vor, während und im Anschluss an Fördermaßnahmen ermöglicht und verbessert ihre Teilhabe am Arbeitsmarkt“ 

Umsetzung im Oberbergischen Kreis

1. Stadt Gummersbach

Das Coaching richtet sich an Klient/innen aus den Kommunen Gummersbach und Marienheide sowie an die Teilnehmenden der Maßnahmen des Evangelischen Kirchenkreises an der Agger (siehe Baustein 4).

Ansprechpersonen:

Frau Tabea Kirchner (Koordination)
Rathausplatz 1
51643 Gummersbach
E-Mail: tabea.kirchner@gummersbach.de
Telefon: 02261 87-1504

Herr Roman Dömer (Coach)
E-Mail: roman.doemer@gummersbach.de
Telefon: 02261 87-2525

 

2. Internationaler Bund West gGmbH

Das Coaching richtet sich an Klient/innen aus den Kommunen Waldbröl, Morsbach, Nümbrecht, Reichshof, Wiehl, Wipperfürth, Hückeswagen sowie an die Teilnehmenden der Maßnahmen des Internationalen Bund und der TERTIA Berufsförderung.

Ansprechpersonen:

Heike Braun (Koordination)
Vennstraße 4
51545 Waldbröl
E-Mail: heike.braun@ib.de
Telefon: 02291 80976-12

Uwe Schmidt (Coach)
E-Mail: uwe.schmidt@ib.de
Telefon: 02291 80976-11

 

3. Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V.

Das Coaching richtet sich an Klient/innen aus den Kommunen Engelskirchen, Lindlar, Bergneustadt, Radevormwald sowie an die Teilnehmenden der Maßnahmen des Caritasverbands.

Ansprechperson:
Frau Rania Wagener
E-Mail: rania.wagener@caritas-oberberg.de
Telefon: 02261 306-182

 

Die Aufteilung innerhalb des Oberbergischen Kreises sehen Sie hier auf einen Blick:

Karte - Aufteilung Coaching Im ObkKarte - Aufteilung Coaching Im Obk

 

Baustein 2 - Berufsbegleitende Qualifizierung und/ oder Sprachförderung


„Die berufsbegleitende Qualifizierung und Weiterbildung sowie berufsbezogene Sprachförderung über den Arbeitgeber hat das Ziel, die beruflichen und sprachlichen Kompetenzen des Arbeitnehmers in Bezug auf die ausgeübte Tätigkeit zu verbessern. Dieser Förderbaustein soll während der Ausbildung oder einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung genutzt werden“

Umsetzung im Oberbergischen Kreis

1. Volkshochschule Oberberg

Die Maßnahme beinhaltet die Sprachförderung „Deutsch für Auszubildende und Arbeitnehmer“, berufsbezogene und allgemeine Kommunikation. Insgesamt finden vier Sprachkurse in Kooperation mit oberbergischen Unternehmen statt. Jeder Kurs umfasst 200 Qualifizierungsstunden à 60 Minuten.

Ansprechpersonen:

Frau Sigrid Schuster (Organisation und Inhalt)
E-Mail: sigrid.schuster@vhs.obk.de

Frau Inga Kronenberg (Kontakt zu Unternehmen und Klient/innen aus Lindlar)
E-Mail: inga.kronenberg@lindlar.de

keine weitere Anmeldung möglich!

 

2. Internationaler Bund West gGmbH

Der Internationale Bund bietet ein (sozial-)pädagogisches Angebot zur Unterstützung und Förderung während der Berufseinstiegsphase an. Zu den Inhalten gehören

  • die Vermittlung schulischer Basiskompetenzen,
  • die Vermittlung fachsprachlicher und fachtheoretischer Grundlagen inkl. "Arbeitsknigge" sowie
  • die Prüfungsvorbereitung, welche sich nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden richtet.

Ansprechperson:
Frau Heike Braun
Vennstraße 4
51545 Waldbröl
E-Mail: heike.braun@ib.de
Telefon: 02291 80976-12

 

3. TERTIA Berufsförderung GmbH & Co KG

Bei dieser Maßnahme werden Flüchtlinge, die in Ausbildung sind, berufsspezifisch in Einzelunterricht und/oder Kleingruppen geschult. Darüber hinaus profitieren die Teilnehmenden von einer zusätzlichen Sprachförderung.

Ansprechpersonen:

Frau Inga Aleth (Koordination)
E-Mail: inga.aleth@tertia.de 
Telefon: 0177 34739-20

Herr Andreas Inkmann
E-Mail: andreas.inkmann@tertia.de
Telefon: 02192 79196-21

 

 

Baustein 3 - Nachträglicher Erwerb des Hauptschulabschlusses


„Der nachträgliche Erwerb des Hauptschulabschlusses (Klasse9/10A) – mit integrierter Sprachförderung und mit Kursen zu Stärkung der Kompetenz „Lernen lernen“ – hat das Ziel, den Einstieg in Ausbildung und Beschäftigung zu verbessern. Er richtet sich an die Zielgruppe, die keinen Zugang zu einer Regelschule hat“

Umsetzung im Oberbergischen Kreis

Leider kann die Maßnahme im Oberbergischen Kreis derzeit nicht umgesetzt werden.

 

Baustein 4 – Schul-, ausbildungs- und berufsvorbereitende Kurse sowie Jugendintegrationskurse


„Die schul-, ausbildungs- und berufsvorbereitenden Kurse sowie Jugendintegrationskurse haben das Ziel, die Schul- beziehungsweise Ausbildungsreife oder die Studierfähigkeit wiederherzustellen. Dies kann auf zwei Weisen umgesetzt werden:

In Form von innovativen niederschwelligen Kursen und Maßnahmen, die neu geschaffen werden und Elemente der Deutschförderung und beruflichen Orientierung enthalten sowie zum Beispiel Kenntnisse in Englisch, Mathematik oder Schlüsselqualifikationen vermitteln.

In Form von Jugendintegrationskursen, die vom BAMF angeboten werden, aber für die Zielgruppe bislang nicht zugänglich sind“

Umsetzung im Oberbergischen Kreis

1. Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V.

a) Wort fit for Health

Bei dem Kurs Wort fit for Health handelt es sich um einen berufsbezogenen Sprachkurs, bei dem Pflegesituationen, Pflegedokumentation und Anamnese-Gespräche in einem kommunikationsorientierten Unterricht erfolgen.

Die Qualifizierung erfolgt auf B2-Niveau und sieht neben der sprachlichen auch eine praktische Ausbildung vor: der Kurs wird durch ein dreiwöchiges Praktikum bzw. eine Hospitation abgerundet. 

Ansprechperson:
Frau Damjana Gortnar-Schacherer
E-Mail: damjana.gortnar-schacherer@caritas-oberberg.de
Telefon: 02261 98780723

 

b) Wort fit for Sale

Bei dem Kurs Wort fit for Sale handelt es sich um einen berufsbezogenen Sprachkurs, bei dem Verkaufsgespräche, Begrüßung von Kunden etc. in einem kommunikationsorientierten Unterricht erfolgen.

Die Qualifizierung erfolgt auf B2-Niveau und sieht neben der sprachlichen auch eine praktische Ausbildung vor: der Kurs wird durch ein dreiwöchiges Praktikum bzw. eine Hospitation abgerundet. 

Ansprechperson:
Frau Damjana Gortnar-Schacherer
E-Mail: damjana.gortnar-schacherer@caritas-oberberg.de
Telefon: 02261 98780723

 

c) Pflegediensthelfer

Der Pflegediensthelfer-Kurs umfasst ein theoretisches Curriculum von 240 Unterrichtseinheiten u. a. mit folgenden Inhalten: Mensch sein, Mensch bleiben – auch in pflegerischer Abhängigkeit, Förderung der Motivation, Raumgestaltung, Wahrnehmen und Beobachten, Lagerung und Mobilisation im Krankenbett.

Die berufsbezogene Sprachförderung umfasst wiederum 120 Unterrichtseinheiten, die u. a. folgenden Themen beinhalten: Wortschatzarbeit, Richtlinien zu Rechtsschreibung und Zeichensetzung, Satzbau/Grammatik/Textaufbau und -struktur, Förderung der kommunikativen Kompetenz mit Kolleg/innen und Klient/innen.

Neben den theoretischen und sprachlichen Komponenten fördert der Kurs noch mit 40 Unterrichtseinheiten soziale und personale Kompetenzen, wie Selbst- und Fremdwahrnehmung, Stressmanagement- und Problemlösungsstrategien, Lernen lernen und vermittelt kulturelle Werte und Normen. Bei diesem Kursformat sind ebenfalls Hospitationen möglich.

Ansprechperson:
Frau Damjana Gortnar-Schacherer
E-Mail: damjana.gortnar-schacherer@caritas-oberberg.de
Telefon: 02261 98780723

 

2. Evangelischer Kirchenkreis an der Agger

a) Fertigkeitstraining

Für junge Geflüchtete in der Phase der Berufsorientierung bietet der Evangelische Kirchenkreis an der Agger einen acht- bis zwölfwöchigen Kurs mit täglich fünf Unterrichtseinheiten in den Bereichen Metall- und Holzverarbeitung, Farb- und Textilgestaltung sowie Elektrik an. Je nach Bedarf sind bis zu sieben Durchgänge mit unterschiedlichem Schwerpunkt möglich.

Die einzelnen Kurse umfassen folgende Inhalte:

  • Entdecken von beruflichen Interessen und individuellen Stärken
  • Praxisrelevante Vermittlung mathematischer Kenntnisse und sozialer Umgangsformen sowie berufsrelevanter Soft Skills
  • Förderung der Lese- und Schreibkompetenz.

Darüber hinaus soll der Kontakt zu ortsansässigen Jugendlichen durch ein zielgruppenübergreifendes offenes Nachmittagsangebot gefördert werden.

Ansprechperson:
Frau Maren Berges
E-Mail: maren.berges@ekir.de
Telefon: 0163 4812872

 

b) Workshops Berufsfelder

Eine weitere Maßnahme des Evangelischen Kirchenkreis an der Agger sind einmal wöchentlich stattfinde Themenworkshops zu verschiedenen Berufsfeldern. Die Maßnahme wird im Nachmittag- bzw. Abendbereich (je drei bis vier Unterrichtseinheiten) angeboten und ermöglicht darüber hinaus Betriebsbesichtigungen und Praktika. Innerhalb der Workshopreihe sollen die Teilnehmenden die Anforderungen einer Ausbildung sowie die Rechte und Pflichten eines Arbeitnehmers kennenlernen. In Kooperation mit Oberbergischen Betrieben werden verschiedene Berufsfeld vorgestellt und Auszubildende gebeten, über die Anforderungen ihrer Ausbildung zu berichten.

Im Rahmen der Förderperiode von „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ sind drei bis vier Durchgänge geplant.

Ansprechperson:
Frau Maren Berges
E-Mail: maren.berges@ekir.de
Telefon: 0163 4812872

 

c) Kompetenzstärkung junger geflüchteter Frauen

Eine dritte Maßnahme des evangelischen Trägers richtet sich explizit an junge geflüchtete Frauen. Bei der Maßnahme handelt es sich um ein niedrigschwelliges Angebot zur Sprach- und Kompetenzförderung mit begleitender Kinderbetreuung.   

Der Kurs findet zweimal wöchentlich von 13.30 bis 15:45 Uhr in Marienheide statt.

Inhaltlich umfasst der Kurs folgende Themen:

  • Förderung der Lese- und Schreibkompetenz
  • Ausbau kommunikativer Fähigkeiten
  • Stärkung der Selbstwirksamkeit
  • Vermittlung von handlungsrelevantem Wissen zu Themen wie: Bildungswege und Möglichkeiten der Arbeitsmarktteilhabe, Erziehung, Ehe und Familie, Gesundheit und Demokratie
  • Vermittlung von Hilfs- und Beratungsangeboten.

Im Rahmen der Förderperiode von „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ sind drei bis vier Durchgänge geplant

Ansprechperson:
Frau Maren Berges
E-Mail: maren.berges@ekir.de
Telefon: 0163 4812872

 

d) B2-Sprachkurs

Das vierte und letzte Maßnahmenangebot des Evangelischen Kirchenkreis an der Agger ist ein B2-Sprachkurs, der coronabedingt montags bis freitags von 9:15 bis 12:30 Uhr im „virtuellen Klassenzimmer“ stattfindet.

Der Kurs bereitet auf die allgemeine B2-Prüfung vor. Innerhalb der Förderperiode sind bis zu drei Durchgänge geplant.
Bei der Wiederaufnahme des Präsenzunterricht ist eine begleitende Kinderbetreuung möglich.

Ansprechperson:
Frau Maren Berges
E-Mail: maren.berges@ekir.de
Telefon: 0163 4812872

 

3. Internationaler Bund West gGmbH

Der Internationale Bund bietet im Rahmen von Förderbaustein 4 eine Vorbereitung auf das (Berufs-)Leben in 3 Modulen an:

Modul 1 widmet sich den Schlüsselqualifikationen. Hier stehen die persönlichen Kompetenzen und die eigene Kompetenzeinschätzung sowie Interkulturelle Kompetenz im Vordergrund.

Modul 2 bezieht sich auf die berufs-(schul-)vorbereitende Qualifikation. Mit Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden werden sprachliche und mathematische Basiskompetenzen gefördert.

Modul 3 zielt auf die Berufsorientierung und das Bewerbungstraining ab. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in das Duale System und in das Sozialsystem in Deutschland. Außerdem werden Bewerbungsmappen erstellt und Teilenehmende bei der Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche unterstützt.

Ansprechperson:
Frau Heike Braun
Vennstraße 4
51545 Waldbröl
E-Mail: heike.braun@ib.de
Telefon: 02291 80976-12

 

 

Baustein 5 – Innovationsfonds

 

„Im Rahmen des Innovationsfonds werden kreative Projektideen und modellhafte Einzelvorhaben gefördert, die das Ziel haben, Geflüchtete in Ausbildung und Arbeit zu bringen und Betriebe bei ihrer Ausbildung und Beschäftigung zu unterstützen. Projektkonzeptionen konnten bis zum Stichtag 31.03.2020 […] eingereicht werden“

Umsetzung im Oberbergischen Kreis

Leider erhielt keine der eingereichten Projektkonzeptionen aus dem Oberbergischen Kreis eine Förderung.

 

Baustein 6 – Teilhabemanagement (Gemeinsam klappt´s)

„Im Rahmen der Initiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ haben Kommunen, welche im Rahmen der Initiative „Gemeinsam klappt’s“ eine geschäftsführende Stelle eingerichtet haben, die Möglichkeit, Stellen für Teilhabemanager/Teilhabemanagerinnen zu beantragen. Die Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager sollen die Bedarfe der Geflüchteten ermitteln, ihnen Wege der Qualifizierung, Ausbildung und Beschäftigung aufzeigen und dabei ihre lebensweltliche Situation berücksichtigen sowie ihre Motivation steigern“

Umsetzung im Oberbergischen Kreis

1. Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V.

Ansprechpartnerin für die Kommunen Engelskirchen, Lindlar, Marienheide
Frau Julia Barlog
Telefon: 0151 61053719
E-Mail: julia.barlog@caritas-oberberg.de

Ansprechpartnerin für die Kommunen Bergneustadt, Gummersbach
Frau Tanja Berghoff
Telefon: 02261 306-132
E-Mail: tanja.berghoff@caritas-oberberg.de

 

2. Internationaler Bund West gGmbH

Ansprechpartner für die Kommunen Hückeswagen, Morsbach, Reichshof, Waldbröl, Wiehl, Wipperfürth
Herr Tobias Menger
Telefon: 02291 80976-17 oder 0152 26290219
E-Mail: tobias.menger@ib.de

Die Aufteilung des Teilhabemanagements sehen Sie hier auf einen Blick:

Karte - Aufteilung Thm Im Obk Karte - Aufteilung THM

 



Letzte Änderung: 16. März 2021