08.07.2009: Regionale 2010 macht’s möglich: Wipperfürth rückt näher an die Wupper
Zur Suche Zu den Kontakt und Öffnungszeitinformationen Zur Hauptnavigation Zum Schnellzugriff

Oberbergischer Kreis

www.obk.de - 30.07.2010
Startseite » Aktuelles » Pressemitteilungen » 08.07.2009: Regionale 2010 macht’s möglich: Wipperfürth rückt näher an die Wupper

08.07.2009: Regionale 2010 macht’s möglich: Wipperfürth rückt näher an die Wupper

Logos des Oberbergischen Kreises und der Regionale2010

Gemeinsame Pressemitteilung des Oberbergischen Kreises und der Regionale 2010

 

Regierungspräsident gibt Startschuss für Umgestaltung „Ohler Wiesen“

Oberbergischer Kreis. Im Rahmen des oberbergischen Regionale 2010-Projektes „Wasserquintett“ gab Regierungspräsident Hans Peter Lindlar am heutigen Mittwoch den Startschuss für die Entwicklung des stadtnahen Erholungsgebietes „Ohler Wiesen“ in Wipperfürth. Die städtebauliche Schwerpunktmaßnahme in Wipperfürth ist eins von 19 Landschaftsprojekten, die die Kommunen im Norden des Oberbergischen Kreises mit der einmaligen Talsperrenlandschaft in Verbindung setzten. Der Regierungspräsident setzte gemeinsam mit Wipperfürths Bürgermeister Guido Forsting, Jochen Hagt, Kreisdirektor des Oberbergischen Kreises, Bernd Wille, Vorstand Wupperverband, dem Landtagsabgeordneten Peter Biesenbach und dem Sprecher des „Wasserquintetts“ Volker Barthel zum Spatenstich für die Umgestaltung der „Ohler Wiesen“ an.

Marienheide, Wipperfürth, Hückeswagen und Radevormwald arbeiten in enger Kooperation mit dem Wupperverband und dem Oberbergischen Kreis an dem Talsperrenverbund „Wasserquintett“, mit dem Ziel Naherholung und Tourismus zu fördern. Einen Baustein bilden die „Ohler Wiesen“ in Wipperfürth, die als attraktiver Freizeitraum für Vereinsport und Naherholung dienen sollen. Entlang der Wupper entsteht eine unterschiedlich breite, naturnahe Auenzone, daran schließt sich eine Zone mit Wiesen für Sport und Spiel und daran wieder ein Bereich mit intensiver Nutzung mit Sportflächen und Vereinsheim, Spielplatz, Mehrzweckplatz und Stellplätzen an. „Die Stadt Wipperfürth ist durch die aktuelle städtebauliche Entwicklung wieder näher an die Wupper gerückt“, sagte „Wasserquintett“-Sprecher Volker Barthel.

Die Akteure des Regionale 2010-Projektes "Wasserquintett" gaben mit dem Spatenstich den Startschuss für die Neugestaltung der "Ohler Wiesen" in Wipperfürth. V.l.: Kreisdirektor Jochen Hagt, Jürgen Breidenbach (VfR Wipperfürth), Guido Forsting (Bürgermeister Wipperfürth), Uwe Ufer (Bürgermeister Hückeswagen), Regierungspräsident Hans Peter Lindlar, MdL Peter Biesenbach, Uwe Töpfer (Bürgermeister Marienheide), Bernd Wille (Vorstand Wupperverband), Andreas Millard (Voss Stiftung). - Foto: Vorländer -
Die Akteure des Regionale 2010-Projektes "Wasserquintett" gaben mit dem Spatenstich den Startschuss für die Neugestaltung der "Ohler Wiesen" in Wipperfürth.
V.l.: Kreisdirektor Jochen Hagt, Jürgen Breidenbach (VfR Wipperfürth), Guido Forsting (Bürgermeister Wipperfürth), Uwe Ufer (Bürgermeister Hückeswagen), Regierungspräsident Hans Peter Lindlar, MdL Peter Biesenbach, Uwe Töpfer (Bürgermeister Marienheide), Bernd Wille (Vorstand Wupperverband), Andreas Millard (Voss Stiftung).
- Foto: Vorländer -

„Mit dem Projektbaustein ,Ohler Wiesen’ hat die Stadt Wipperfürth zusammen mit dem Wupperverband im Rahmen des Regionale 2010-Projektes ,Wasserquintett’ eine ideale Verbindung von Stadt-, Landschafts- und Gewässerplanung konzipiert“, lobte Kreisdirektor Hagt die nun beginnende Umgestaltung der „Ohler Wiesen“. Wipperfürth bekomme quasi einen innerstädtischen „Central Park“, ergänzte der Regionale-Geschäftsführer Reimar Molitor.

An der Umsetzung beteiligt sich der örtliche Fußballverein, der VfR Wipperfürth 1914 e.V., mit erheblicher Eigenleistung. Die Hans Hermann Voss-Stiftung trägt mit ihrem großzügigen finanziellen Engagement dazu bei, dass ein neuer Kunstrasenplatz realisiert werden kann. Damit hat die Überschwemmung des Ascheplatzes bei Hochwasser künftig ein Ende. Der Verein verzichtet auf den Ascheplatz nördlich des Bahndammes und gewinnt dafür im hochwasserfreien Bereich im Süden einen ganzjährig bespielbaren Kunstrasenplatz.

Bindeglied zwischen den „Wasserquintett“-Kommunen wird ein Bahnalleen-Radweg, der auf der ehemaligen Bahnstrecke von Marienheide bis nach Remscheid-Lennep in drei jährlichen Bauabschnitten Stück für Stück realisiert wird. Molitor: „Dieser Radweg wird das Rückgrat der gesamten Erschließung des Raumes sein.“

Information: www.wasserquintett.de oder www.regionale2010.de 
 

Letzte Änderung: 08. Juli 2009  -  Diese Seite drucken  -  Zum Seitenanfang  -  Eine Seite zurück 

Zur Hauptnavigation Zum Seitenanfang
Schrift & Kontrast:
Schrift viel größer darstellen Schrift etwas größer darstellen Schrift in Standardgröße darstellen Schrift kontrastreicher darstellen