Große, grüne Pflanzen mit fächerartigen Blättern und weißen, schirmförmigen Blüten in einer natürlichen Umgebung mit Bäumen und Gras im Hintergrund. copyright: OBK, Frank Herhaus

Инвазивные виды

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Все больше видов, которые не являются родными для нашего региона, постепенно массово распространяются. В некоторых случаях это угрожает местным видам. Обзор видов, которые заслуживают нашего особого внимания, вы найдете с соответствующими изображениями в публикации "Инвазивные виды из списка Союза - BfN Schriften 654".

Многие из этих видов, такие как борщевик гигантский (Heracleum mantegazzianum), можно активно предотвращать распространение, удаляя их с собственных участков. Как успешно бороться с борщевиком гигантским, вы можете узнать, например, из брошюры "Информация о борьбе с борщевиком гигантским" сельскохозяйственной палаты NRW.

Другие виды, такие как азиатский шершень (Vespa velutina), требуют действий со стороны органов власти. Если вы заметили этот вид в своем окружении, пожалуйста, сообщите об этом в местный орган по защите природы (с указанием местоположения и фото, e-mail: 67UNB@obk.de). Отличный обзор, как отличить этот вид от нашего местного шершня, вы найдете на интернет-страницах проекта Velutina.

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Инвазивные чужеродные виды из списка Союза в соответствии с Постановлением (ЕС) № 1143/2014

Maßnahmen gegen Nichtheimische, gebietsfremde und invasive Tiere und Pflanzen /obk/themen/klima-und-umwelt/landschaft/artenschutz/invasiv/index.shtml.ru
Maßnahmen gegen Nichtheimische, gebietsfremde und invasive Tiere und Pflanzen Informationserteilung /obk/themen/klima-und-umwelt/landschaft/artenschutz/invasiv/index.shtml.ru
Maßnahmen gegen Nichtheimische, gebietsfremde und invasive Tiere und Pflanzen Informationserteilung Beifußblättriges Traubenkraut <p>Das Beifußblättrige Traubenkraut (auch Aufrechtes Traubenkraut, Ambrosia, Wilder Hanf oder mit seinem englischen Namen Ragweed genannt) kommt ursprünglich aus dem Nord-Osten der Vereinigten Staaten und breitet sich zunehmend in Europa aus.</p>
<p>Die Pflanze wurde mittlerweile auch in einigen Gebieten in Deutschland entdeckt. Die unscheinbare Pflanze kann starken Heuschnupfen und in manchen Fällen Asthma durch Einatmen der Pollen oder Hautkontakt auslösen.</p>
<p>Bei der einjährigen Pflanze handelt es sich um einen Spätblüher, dessen Blütezeit von Juli bis Oktober dauern kann. Sie entwickelt sich vor allem auf offenen Flächen im Feld, an Straßenrändern und in Gärten, hier vor allem an Vogelfütterungsstellen des letzten Winters, bedingt durch verunreinigtes Vogelfutter, aber auch in Schuttgruben und auf Baustellen.</p>
<p>Das Traubenkraut hat eine Wuchshöhe von 30 - 150 cm, hat eine Pfahlwurzel und beidseitig grüne, stark eingeschnittene Blätter. Die Blätter sind behaart mit weißlicher Nervatur und ihr Umriss ist dreieckig bis oval. Beim Zerreiben der Blätter entsteht kein Geruch. Der Stängel ist weiß - rötlich, behaart und sehr stark verzweigt. Die Pflanze trägt männliche als auch weibliche Blüten, die männlichen bilden eine ährenartige Traube, die am Ende der Zweige mit je 5 - 20 röhrenförmigen gelbgrünen Blüten in halbkugeliger Hülle sitzt. Die weiblichen Blüten sind grünlich und sitzen unterhalb der männlichen Blüten, mit umgekehrt kegelförmiger Hülle. Es wird häufig verwechselt mit dem gemeinen Beifuß, dem Verlot´schen Beifuß, Wermut, Amarant, Gänsefuß und der Hundskamille.</p>
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