Zentralisierung der Kreisverwaltung
Eine moderne Kreisverwaltung am Standort Moltkestraße – zentral, bürgernah, zukunftssicher.
Der Oberbergische Kreis strebt an, seine aktuell auf viele Standorte verteilten Dienststellen in einem zentralen Erweiterungsbau zu bündeln.
Dieser soll in der Moltkestraße in Gummersbach errichtet werden - am Standort des bereits bestehenden Kreishauses. Geplant ist aktuell die Umsetzung eines einzigen Bauabschnittes. Dieser umfasst nur rund 60 Prozent der benötigten Gesamtfläche.
- Baustart voraussichtlich: Oktober 2027
- Fertigstellung voraussichtlich: Oktober 2030
Im Fokus steht die langfristige Reduzierung von Kosten. Ab Fertigstellung kostet das Projekt jährlich etwa 1,54 Mio. Euro. Dem gegenüber stehen bereits im ersten Jahr Einsparungen von voraussichtlich 1,56 Mio. Euro (1,61 Mio. Euro im fünften, 1,67 Mio. Euro im zehnten usw.). Während jedoch die Kosten über die Jahre konstant bleiben, werden die Einsparungen höher, da Mieten und Energiekosten über die Jahre erfahrungsgemäß steigen. Man kann also sagen, die Zentralisierung spart dem Kreis, den Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern ab dem ersten Jahr bares Geld.
- Wirtschaftlicheres Handeln durch Bündelung der Verwaltung und effizientere Abläufe
- Bessere Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger
- Moderne Arbeitsplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Steigerung der Sicherheit und Resilienz
- Nachhaltige Nutzung von Ressourcen
Das Projekt verfolgt klare Ziele: wirtschaftlicherer Mitteleinsatz, bessere Erreichbarkeiten, effiziente Abläufe und ein modernes Arbeitsumfeld. Die Zentralisierungspläne wurden in Abstimmung mit Kreistag, Verwaltung und Fachplanern entwickelt. Die Erweiterung am Standort wurde sorgfältig nach objektiven Kriterien entschieden.