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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2012-03-01

Gleichstellungsbeauftragte bieten kostenloses „Schönheits-Programm“ zum Frauentag Fernab von individuellen Bewertungen entstehen Ideale, die abhängig sind von Zeitgeist, Modediktat, und medialer Machbarkeit. Für den Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten Grund genug,...

Veranstaltung in der Burg, am 10. März 2012, um 16:00 Uhr, Burgstraße 9, in 51674 Wiehl-Bielstein

Oberbergischer Kreis: Zum Thema „Schönheit“ haben die Gleichstellungsbeauftragten des Oberbergischen Kreises, der Kommunen Wiehl, Engelskirchen und Gummersbach ein umfangreiches Programm organisiert. 

Anlässlich des Weltfrauentags geht es dabei um die Frage: „Spieglein, Spieglein an der Wand....wer ist die Schönste im ganzen Land?" Die Antwort des Spiegels, die Frauen auf diese seit Jahrhunderten gestellte Frage bekommen, ist selten zufriedenstellend. Fernab von individuellen Bewertungen legt der Spiegel Ideale zugrunde, die abhängig sind von Zeitgeist, Modediktat, und medialer Machbarkeit. Für die Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen Engelskirchen, Gummersbach, Wiehl und des Kreises Grund genug, sich dem Thema auf kritische und alternative Weise zu nähern. Interessierte Frauen jeglichen Alters erwartet ein entsprechendes Programm in der Burg in Bielstein. Der Eintritt ist frei.

Um 16:30 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch die stellvertretende Wiehler Bürgermeisterin Bianca Bödecker. Um 17:00 Uhr referiert Frau Sabine Lehmann zum Thema „Schönheitsideale im Wandel der Zeiten“. Der anschließende Beitrag “Natürlich schön - keine Frage des Alters“ von Frau Klaudia Feltens beschäftigt sich mit alternativen Methoden, um sich unabhängig des Alters rundum schön zu fühlen. Zeit für Gespräche, Austausch und einen kleinen Imbiss ist vor dem folgenden Kabarett gegeben.

Als Abschluss des Abends gastiert das Frauenkabarett-Duo „Thekentratsch“ mit ihrem aktuellen Programm „Schönheit hat immer zwei Gesichter“. Mit diesem Programm trifft das Duo den Zeitgeschmack mitten ins Herz. Ihre handfesten Analysen über „das Frau sein als solches“, der ewige „Mutter-Tochter  Konflikt“, oder den nötigen, erzieherischen Maßnahmen des starken Geschlechts, wenn es um das Thema „ Haushalt “ geht, sind phänomenal und herzerfrischend.
Ein schmerzfreies, köstliches Rollenspiel, mit selbstironischem Umgang, das in seiner Variationsbreite nicht nur durch ungebremste Spielfreude besticht.

 

Sofern Fotos zum Download bereitgestellt werden, liegen sämtliche Nutzungsrechte (vgl. §§ 31 ff. UrhG) gemäß § 43 UrhG beim Oberbergischen Kreis. Für die Berichterstattung wird den Medien ein einfaches Nutzungsrecht nach § 31 Abs. 2 UrhG eingeräumt. Bei Veröffentlichung ist das in der Pressemitteilung angegebene Bildrecht zu nennen (entspricht IPTC-Feld Nr. 110). Die zusätzliche Nennung einer natürlichen Person als Urheber gemäß § 13 Satz 2 UrhG entfällt, da diese Regelung in Anwendung des § 43 UrhG zurücktritt.