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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2012-03-15

Berufsorientierung und Lebensplanung mit "komm auf Tour" Bildungsbüro des Oberbergischen Kreises organisiert das 3. Schulprojekt "komm auf Tour"

3. landesweites Schulprojekt unter Schirmherrschaft von Landrat Hagen Jobi

Oberbergischer Kreis. Zum mittlerweile dritten Mal beteiligt sich der Oberbergische Kreis an dem landesweiten Schulprojekt „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“. Die dreitägige Aktion zur Berufsorientierung und Lebensplanung wird im Kulturzentrum Lindlar durchgeführt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 von Gesamt-, Haupt- und Förderschulen im Oberbergischen Kreis. Das Projekt wird vom Bildungsbüro Oberberg organisiert und findet statt:

am Dienstag, 27. März 2012,ab 10:00 Uhr, im Kulturzentrum Lindlar, Wilhelm-Breidenbach-Weg 6, in 51789 Lindlar

Landrat Hagen Jobi hat auch in diesem Jahr gerne die Schirmherrschaft für "komm auf Tour" übernommen: "Die Aktion hilft, die Weichen für die eigene Zukunft zu stellen. Das kann gar nicht früh genug geschehen. Der Erlebnisparcours ist ein wichtiges Element in dem Projekt. Es zielt darauf ab, dass Schülerinnen und Schülern ihre eigenen Stärken frühzeitig erkennen und diese zielorientiert nutzen."

Der Erlebnisparcours ist kein diagnostisches Testverfahren, sondern regt an, die eigenen
Interessen und Fähigkeiten für sich zu entdecken. Damit die persönliche
Auseinandersetzung mit dem eigenen Ausbildungs- und Lebensweg nach dem Parcours
kontinuierlich weiter geführt wird, erhalten alle Jugendlichen ihr persönliches „komm auf
Tour-Logbuch“. Die Arbeitsbroschüre im Hosentaschenformat motiviert über Selbsttests,
Fragebögen und Informationen die sukzessive Entwicklung eines realistischen Selbstbildes.
Bis zum Schulabgang schließen sich die bewährten regionalen Angebote zur
Berufsorientierung und Lebensplanung nahtlos an, zum Beispiel der Berufswahlpass,
Betriebspraktika, Beratungsgespräche, der „Girls’Day“ und das Projekt „Neue Wege für
Jungs“.

Bei dem Projekt arbeiten eine Vielzahl regionaler Akteure des Oberbergischen Kreises und der umliegenden Städte und Gemeinden zusammen. Das Schulprojekt wird finanziert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Bundesagentur für Arbeit und das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen .
 

Die Resonanz auf das Projekt ist hervorragend. Erfahrungsgemäß nutzen im Oberbergischen Kreis knapp 600 Jugendliche "komm auf Tour", um die passenden Berufsfelder für sich zu entdecken. Christiane Andrich vom Bildungsbüro Oberberg sagt, dass die guten Erfahrungen mit komm auf Tour zu einer erneut hohen Nachfrage bei den Schulen geführt hat. Sie sieht das Konzept auch "durch die beeindruckende Vielzahl der beteiligten regionalen Akteure und Institutionen erneut bestätigt."  

  • Bildungsbüro Oberberg
  • Schulamt für den Oberbergischen Kreis
  • Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach
  • Ausbildungsinitiative Oberberg
  • Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung
  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land
  • Industrie- und Handelskammer zu Köln – Zweigstelle Gummersbach
  • Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises
  • Jobcenter Oberberg
  • Jugendamt des Oberbergischen Kreises / Streetwork
  • Jugendamt der Stadt Gummersbach
  • Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V. – Fachbereich III
  • Suchtkrankenhilfe
  • Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V. – Fachbereich V Familie, Kinder
  • und Migranten mit den Angeboten und Hilfen
  • Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Oberberg e.V. – Kinderschutz
  • Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lennep
  • donum vitae Oberberg e.V.
  • Fachstelle für Suchtvorbeugung des Oberbergischen Kreises
  • Förderkreis für Kinder, Kunst und Kultur in Bergneustadt e.V.
  • Jugendmigrationsdienst des IB – Soziale Dienste gGmbH
  • Gemeinde Lindlar
  •  AWO Beratungsdienste – Schuldnerberatung Oberberg

Weitere Informationen finden Sie unter www.komm-auf-tour.de.

Sofern Fotos zum Download bereitgestellt werden, liegen sämtliche Nutzungsrechte (vgl. §§ 31 ff. UrhG) gemäß § 43 UrhG beim Oberbergischen Kreis. Für die Berichterstattung wird den Medien ein einfaches Nutzungsrecht nach § 31 Abs. 2 UrhG eingeräumt. Bei Veröffentlichung ist das in der Pressemitteilung angegebene Bildrecht zu nennen (entspricht IPTC-Feld Nr. 110). Die zusätzliche Nennung einer natürlichen Person als Urheber gemäß § 13 Satz 2 UrhG entfällt, da diese Regelung in Anwendung des § 43 UrhG zurücktritt.