Pressemitteilung
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-05
Pressemitteilung
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-05
"Wir sind stolz, dass unsere Bemühungen um diesen besonderen Schulbau auch überregional Anerkennung finden. Der Neubau des Technikerhauses hat Vorbildcharakter für andere Schulen", freut sich Landrat Hagen Jobi.
Besondere Fassade aus heimischer Grauwacke
Das Technikerhaus zeichnet sich durch seine besondere Fassade aus. Als dominierendes Material wurde die heimische Grauwacke verarbeitet. Dieser, für die Region typische Stein wird hier in Quadern abgebaut. Die Bohr- und Bearbeitungsspuren auf der Fassade sind sichtbar erhalten geblieben.
Technikerhaus wurde zum Zentrum
Mit der Erweiterung des Berufskollegs erhält das uneinheitlich gewachsene Gebäudeensemble ein neues Zentrum. Darüber können die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Gebäude auf kurzem Wege erreichen.
Ministerium und Architektenkammer werben für Schulbauten, die "als gute Praxisbeispiele die Qualität von Baumaßnahmen an anderen Schulen" beeinflussen: "Sie erhöhen das Interesse für die Planung und Durchführung von Schulbauten bei Schulträgern und in der Öffentlichkeit. Sie motivieren zur Beteiligung und Integration von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern bei großen und kleinen Baumaßnahmen an Schulen."
Das Preisgericht hatte unter Vorsitz von Prof. Ludwig Wappner im Juni getagt. Der Architekt und Stadtplaner (Technische Universität, München) hatte nach der Projektbereisung mit den Jurymitgliedern, 25 Projekte gleichwertig zur Auszeichnung ausgewählt.
Der Oberbergische Kreis erhält die Auszeichnung am 16. September 2013 im Ständehaus in Düsseldorf.