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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2013-08-08

Kreis hat das Berufskolleg Dieringhausen umfassend saniert und erweitert Die umfangreichen Baumaßnahmen am Berufskolleg in Gummersbach-Dieringhausen sind erfolgreich verlaufen und fast abgeschlossen

Oberbergischer Kreis. "Als ein Zeichen von Aufbruchstimmung und Optimismus" hatte Landrat Hagen Jobi bereits beim Richtfest die bauliche Erweiterung und Sanierung des Berufskollegs Dieringhausen gelobt. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit hat das Amt für Immobilienwirtschaft des Oberbergischen Kreises jetzt den erfolgreich "runderneuerten" Schulkomplex präsentiert.

Der Neubau, mit der markanten Ziegelfassade, bietet mit rund 2.250 Quadtratmeter jetzt Raum für zwölf Klassen, die dazu gehörigen Lehrmittelräume und einen EDV-Raum. Das Lehrerzimmer im Untergeschoss wurde durch den Neubau erweitert. Im 3. auskragenden Obergeschoss ist ein Konferenzraum entstanden, der vielseitig genutzt werden soll, unter anderem für Ausstellungen und festliche Anlässe. Für die mehr als 100 Lehrenden des Berufskollegs ist damit ein zusätzlicher Versammlungsraum für Besprechnungen entstanden. Vorher gab es nur einen beengten Treff im Pädagogischen Zentrum des Altbaus.    

Mit der hervorragenden Anbindung durch Aufstockung an den "Altbau" sind drei weitere Klassenräume entstanden.  Mit Glasbrücken auf drei Etagen gibt es jetzt drei moderne Verbindungswege zwischen den Gebäuden. 

Der "Altbau" ist kaum wiederzuerkennen. "Wir haben die Fassade aufwendig saniert. Dadurch werden fast 75 % der bisherigen Energiekosten eingespart", sagt Gabriele Keil-Riegert. Das entspricht rund 860.000 Kilowattstunden. Die Fassade wurde komplett neu verblendet und setzt rote Akzente zum Tal hin - grüne Farbtupfer nehmen die Nähe zum Wald auf der Rückseite auf. Durch viele Fenster erhalten auch die Klassenräume reichlich Tageslicht.

Noch Ende dieses Monats sollen die Bauarbeiten am Berufskolleg Dieringhausen abgeschlossen sein. Die Projektleiterin Monika Schneider sagt, dass die Arbeiten stets in enger und sehr guter Abstimmung mit der Schulleitung erfolgt sind. "Damit ist das Berufskolleg gut für die Zukunft gerüstet", bestätigt Gabriele Keil-Riegert, die Amtsleiterin für Immobilienwirtschaft des Kreises. Die Gesamtkosten der umgangreichen Baumaßnahmen belaufen sich - wie veranschlagt - auf rund 10. Millionen Euro. Mit Beginn des neuen Schuljahres erwartet die Schülerinnen und Schülern und auch die Lehrenden ein völlig neues Berufskolleg. 

Sofern Fotos zum Download bereitgestellt werden, liegen sämtliche Nutzungsrechte (vgl. §§ 31 ff. UrhG) gemäß § 43 UrhG beim Oberbergischen Kreis. Für die Berichterstattung wird den Medien ein einfaches Nutzungsrecht nach § 31 Abs. 2 UrhG eingeräumt. Bei Veröffentlichung ist das in der Pressemitteilung angegebene Bildrecht zu nennen (entspricht IPTC-Feld Nr. 110). Die zusätzliche Nennung einer natürlichen Person als Urheber gemäß § 13 Satz 2 UrhG entfällt, da diese Regelung in Anwendung des § 43 UrhG zurücktritt.