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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2015-01-16

Die Schulen bei vielfältigen Herausforderungen unterstützen Unterrichts- und Schulentwicklung vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Herausforderungen der Inklusion und Integration als Ziel: Mit Gabriele Zimmermann hat der Oberbergische Kreis eine...

Oberbergischer Kreis. Vor fünfeinhalb Jahren wechselte Gabriele Zimmermann aus Oberberg zur Bezirksregierung nach Köln, nun ist sie auch beruflich wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Die 50-jährige Gummersbacherin ist Nachfolgerin von Angelika Freund und als Schulrätin zuständig für die Grundschulen im Kreis. Zuvor war Zimmermann viele Jahre als Lehrerin, Konrektorin und Schulleiterin tätig und zuletzt als Dezernentin in der Schulaufsicht der Bezirksregierung. Dort war sie im Rahmen der Qualitätsanalyse auch für Oberberg zuständig.
 

"Die vielen Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, möchte ich in meine jetzige Arbeit einbringen, um die neuen Aufgaben anzugehen", betont Zimmermann, die offiziell von Landrat Hagen Jobi, Schuldezernent Dr. Jorg Nürmberger und Schulamtsleiterin Anke Koester begrüßt wurde.

Als Themen benennt sie die Unterrichts- und Schulentwicklung mit ihren Schwerpunkten Inklusion und Integration. "Auf diesem anspruchsvollen Weg möchte ich die Schulen gerne unterstützen. Es liegen spannende Herausforderungen vor uns, welche wir im Team gemeinsam angehen wollen", sagt die Mutter von drei Kindern.

Damit ist das Trio der Schulrätinnen in Oberberg wieder komplettiert, nachdem Gabriele Hufgard und Angelika Freund Ende vergangenen Jahres ausgeschieden sind. Neben Gabriele Zimmermann ist noch Maria Engelhard für die Grundschulen im Kreis zuständig sowie Ulla Barth für die Haupt- und Förderschulen. "Wir freuen uns, dass die Wechsel so reibungslos und ohne lange Überbrückungszeit geklappt haben. Jetzt haben wir wieder ein gutes Team zusammen", sagt Landrat Hagen Jobi.
 

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