Pressemitteilung
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-23
Umgang mit rechtsorientierten Jugendlichen: Anstoß sein, statt sprachlos bleiben Mit einer Schulung für pädagogische Fachkräfte gaben das Kreisjugendamt und das Jugendamt Wiehl kürzlich Hilfestellung im Umgang mit rechtsorientierten Jugendlichen
Oberbergischer Kreis. Ob in der Jugendeinrichtung, dem Klassenzimmer oder auf dem Sportplatz – zunehmend fallen Jugendliche mit Äußerungen auf, die rechtsextreme Haltungen erkennen lassen. Mit einer dreitägigen Schulung gaben das Kreisjugendamt und das Jugendamt der Stadt Wiehl pädagogischen Fachkräften kürzlich Hilfestellung im Umgang mit rechtsorientierten Jugendlichen.
15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schule, Schulsozialarbeit, Offener Jugendarbeit und Jugendgerichtshilfe des gesamten Oberbergischen Kreises nahmen Mitte Mai an der Fortbildung „VIR – Veränderungsimpulse setzen bei rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ in Wiehl teil. Kreisjugendpflegerin Heike Haude und Stadtjugendpfleger Jens Schierling vermittelten als VIR-Trainer Strategien und Methoden, um in entsprechenden Situationen authentisch und professionell reagieren zu können.