Pressemitteilung
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-21
Bundesweiter Vorlesetag 2016: Bildungsbüro ruft zum Vorlesen auf Beim Bundesweiten Vorlesetag am 18. November 2016 erhalten interessierte Oberbergerinnen und Oberberger wieder die Chance, bei einer Live-Übertragung im Internet vorzulesen
Oberbergischer Kreis. Mit insgesamt 110.000 Vorlesern und über 2,5 Millionen Zuhörern begeisterte der Bundesweite Vorlesetag im vergangenen Jahr soviele Menschen wie noch nie fürs Lesen. Im Oberbergischen Kreis wurde an fast 60 Orten für insgesamt 1.100 Kinder gelesen. Auch am heimischen Computer verfolgten zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer, was an den teils außergewöhnlichen Orten vorgelesen wurde. Der Erstversuch den Vorlesetag mittels Live-Stream in ein einzgartiges, oberbergisches Format zu verwandeln, stieß auf positive Resonanz. Der Bundesweite Vorlesetag der Stiftung Lesen findet deshalb auch 2016 wieder am dritten Freitag im November im Kreisgebiet statt.
Das Bildungsbüro Oberberg möchte als Veranstalter noch mehr Teilnehmende für das Projekt am 18. November 2016 begeistern. Neben den Kindern in Kitas und Schulen als Hauptadressaten sind deshalb alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich zu beteiligen. Ob Altenheime, Unternehmen, Vereine, Flüchtlingsheime - einfach überall, wo Menschen im Oberbergischen zusammen kommen, kann auch gelesen werden. Das Format macht auf die positiven Aspekte des Lesens aufmerksam und weckt gleichzeitig die Neugier für die Vielfalt und unbekannte Ecken in der Region.
Vorleser und Leseorte gesucht
„Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am Bundesweiten Vorlesetag zu beteiligen,“ ruft Kreisdirektor Klaus Grootens alle Oberbergerinnen und Oberberger zum Mitmachen auf. „Nach den tollen Angeboten im Vorjahr bin ich gespannt, welche Ideen die Oberbergerinnen und Oberberger in diesem Jahr entwickeln. Kinder hören gerne zu, aber auch erwachsenen Menschen, die einsam oder krank sind, kann man mit Vorlesen eine große Freude machen. Und warum sollte man nicht auch einmal im Kollegium, im Kaufhaus oder im Wartezimmer einer Arztpraxis vorlesen?“, gibt er gleich ein paar Anregungen, in welche Richtung die Überlegungen gehen könnten.
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