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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2018-05-30

Rund 150 Einsätze wegen des Unwetters im Oberbergischen Kreis Schwerpunkt der Einsatzstellen lag im Nordkreis, in den Kommunen Radevormwald und Wipperfürth

Oberbergischer Kreis. Rund 250 Rettungskräfte waren aufgrund des Unwetters mit Starkregen und Gewitter am Dienstagnachmittag zwischen 15:00 und 19:00 Uhr im Einsatz.
Der Schwerpunkt der insgesamt 150 Einsatzstellen lag im Nordkreis, in den Kommunen Radevormwald und Wipperfürth.

Straßen wurden überflutet und Keller liefen voll. Im Krankenhaus Wipperfürth gab es einen Wassereinbruch, der Raiffeisenmarkt in Wipperfürth wurde überflutet. Nach derzeitigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten.

Gegen 18:30 Uhr entspannte sich die Lage in Radevormwald. Einsatzschwerpunkt blieb Wipperfürth. 

Zwei Löschfahrzeuge aus Engelskirchen und ein Löschfahrzeug aus Lindlar unterstützten die Aufräumarbeiten in Wipperfürth. Rettungskräfte der Feuerwehren Marienheide und Hückeswagen waren ebenfalls vor Ort im Einsatz.

Die Feuerwehren wurden zu einem weiteren Einsatz (Wasserschaden) in Engelskirchen gerufen.

Es gab zwei Brandeinsätze in Morsbach und in Wiehl-Marienhagen, unabhängig von den wetterbedingten Einsätzen.

Die Leitstelle im Notfallzentrum des Oberbergischen Kreises war einschließlich des Leiters mit 9 Mitarbeitenden und dem Kreisbrandmeister besetzt. Zur Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurde die Pressestelle des Oberbergischen Kreises angefordert.

Sofern Fotos zum Download bereitgestellt werden, liegen sämtliche Nutzungsrechte (vgl. §§ 31 ff. UrhG) gemäß § 43 UrhG beim Oberbergischen Kreis. Für die Berichterstattung wird den Medien ein einfaches Nutzungsrecht nach § 31 Abs. 2 UrhG eingeräumt. Bei Veröffentlichung ist das in der Pressemitteilung angegebene Bildrecht zu nennen (entspricht IPTC-Feld Nr. 110). Die zusätzliche Nennung einer natürlichen Person als Urheber gemäß § 13 Satz 2 UrhG entfällt, da diese Regelung in Anwendung des § 43 UrhG zurücktritt.