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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2018-11-14

„Schule mit Courage“: KI übernimmt Regionalkoordination Das Kommunale Integrationszentrum übernimmt die Regionalkoordination für das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und das übergeordnete Courage-Netzwerk

Oberbergischer Kreis. Im Oberbergischen Kreis gibt es aktuell 13 „Courageschulen“. Die Schulen sind Mitglied im bundesweiten Courage-Netzwerk des Trägervereins „Aktion Courage“ und nehmen am angeschlossenen Projekt „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ teil. Schülerschaft, Lehrkräfte und Mitarbeiter verpflichten sich damit, bei jeder Art von Diskriminierung couragiert zu widersprechen und eine Kultur des Miteinanders zu pflegen.

Als Kooperationspartner beriet das Kommunale Integrationszentrum (KI) Oberbergischer Kreis in der Vergangenheit Schulen zum Thema, unterstützte Projekte und lud unter anderem zu Netzwerktreffen ein. Jetzt ist das KI auch offiziell für die Regionalkoordination des Netzwerks im Oberbergischen Kreis zuständig. Die "Aktion Courage" überträgt dem KI damit die Aufgabe Schulen auf dem Weg ins Netzwerk zu betreuen, Projekte zu unterstützen, Material bereit zu stellen und die Titelverleihung vorzunehmen.

Dorothea Wirtz ist zuständige Regionalkoordinatorin und freut sich auf diese Aufgabe: „Die Benennung gibt und dies Möglichkeit noch intensiver an dem Thema zu arbeiten. Als erste Anlaufstelle für die Schulen im Kreisgebiet möchten wir sie zum Beispiel bei der Entwicklung vielfältiger Projektideen unterstützen". Das KI ist im Oberbergischen Kreis gut vernetzt und wird die bewährten Strukturen auch bei der Regionalkoordination nutzen. "Bei den regelmäßigen Treffen möchten wir die Courage-Schulen auch mit außerschulischen Kooperationspartnern zusammenbringen und sie auf Angebote in der Region aufmerksam machen," erklärt Suse Düring-Hesse, Leiterin des KI.

Informationen zum Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" im Oberbergischen Kreis erhalten Sie auf www.obk.de/courageschulen. Informationen zum Kommunalen Integrationszentrum Oberbergischer Kreis gibt es auf www.obk.de/ki.  

Sofern Fotos zum Download bereitgestellt werden, liegen sämtliche Nutzungsrechte (vgl. §§ 31 ff. UrhG) gemäß § 43 UrhG beim Oberbergischen Kreis. Für die Berichterstattung wird den Medien ein einfaches Nutzungsrecht nach § 31 Abs. 2 UrhG eingeräumt. Bei Veröffentlichung ist das in der Pressemitteilung angegebene Bildrecht zu nennen (entspricht IPTC-Feld Nr. 110). Die zusätzliche Nennung einer natürlichen Person als Urheber gemäß § 13 Satz 2 UrhG entfällt, da diese Regelung in Anwendung des § 43 UrhG zurücktritt.