Pressemitteilung
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-14
Coronavirus: 110 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt Derzeit sind 831 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung meldete das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises 110 weitere laborbestätigte SARS-CoV-2-Fälle (PCR-Test) an das Landeszzentrum Gesundheit (LZG) Nordrhein-Westfalen*. Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 11.193 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigt durch PCR-Test). Davon konnten bereits 10.172 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 831 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigt durch PCR-Test). Es werden derzeit 80 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Elf der 80 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es sind vier weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 87-jähriger Mann aus Gummersbach, ein 71-jähriger Mann aus Wipperfürth, ein 87-jähriger Mann aus Reichshof und ein 58-jähriger Mann aus Waldbröl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 190 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Krisenstab tagt heute
Die 7-Tage-Inzidenz für den Oberbergischen Kreis liegt heute bei 207,7. Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises tritt heute Nachmittag digital zusammen. Der Oberbergische Kreis wird nach Abschluss der Beratungen und dem notwendigen Abstimmungsprozess mit dem Land berichten, wenn weitere Schutzmaßnahmen für das Kreisgebiet ergriffen werden sollten. Über das weitere Verfahren kann voraussichtlich frühestens morgen berichtet werden.
*Neue Fälle werden durch das LZG stets den Tagen zugeordnet, an denen das positive Laborergebnis im Gesundheitsamt eingegangen ist. Hierdurch kann es vorkommen, dass sich die Zahl der hinzukommenden Fälle rückwirkend auch auf die Vortage verteilt. In diesen Fällen ändert sich rückwirkend auch die bereits berechnete 7-Tage-Inzidenz der betroffenen Tage.