Pressemitteilung
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-26
Coronavirus: 28 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt Derzeit sind 366 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung meldete das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises 28 weitere laborbestätigte SARS-CoV-2-Fälle (PCR-Test) an das Landeszentrum Gesundheit (LZG) Nordrhein-Westfalen*. Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 14.181 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigt durch PCR-Test). Davon konnten bereits 13.579 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 366 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigt durch PCR-Test). Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es sind drei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind eine 74-jährige Frau aus Engelskirchen, eine 80-jährige Frau aus Gummersbach und ein 70-jähriger Mann aus Gummersbach. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 236 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt heute bei 58,1 und damit am fünften Werktag in Folge unter dem im Rahmen der Bundes-Notbremse festgelegten Schwellenwert von 100. Das Land Nordrhein-Westfalen wird dies voraussichtlich heute mit einer Allgemeinverfügung feststellen und in diesem Zuge bekannt geben, dass die aktuell noch gültigen Maßnahmen der Notbremse (z. B. Ausgangsbeschränkung) ab dem 28.05.2021 wieder außer Kraft treten. Ab dann gelten wieder die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung NRW. Der Oberbergische Kreis wird detailliert berichten, wenn das Land die zu erwartende Allgemeinverfügung veröffentlicht hat.
*Neue Fälle werden durch das LZG stets den Tagen zugeordnet, an denen das positive Laborergebnis im Gesundheitsamt eingegangen ist. Hierdurch kann es vorkommen, dass sich die Zahl der hinzukommenden Fälle rückwirkend auch auf die Vortage verteilt. In diesen Fällen ändert sich rückwirkend auch die bereits berechnete 7-Tage-Inzidenz der betroffenen Tage.