Pressemitteilung
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-03
Coronavirus: 313 weitere Fälle gemeldet Derzeit sind 2.017 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Wie berichtet, konnte das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises aufgrund eines technischen Fehlers der Meldesoftware am 01.12.2021 nicht alle an diesem Meldetag hinzugekommen SARS-CoV-2-Fälle an das Landeszentrum Gesundheit (LZG) Nordrhein-Westfalen* übermitteln. Der Dienstleister der Meldesoftware konnte den Softwarefehler gestern Vormittag beheben. Die übrigen 140 Fälle vom Meldetag des 01.12.2021 wurden nachgemeldet. Darüber hinaus übermittelte das Gesundheitsamt 173 laborbestätigten SARS-CoV-2-Fälle (PCR-Test) an das LZG, die am gestrigen Meldetag (02.12.2021) hinzugekommen waren. Seit der gestrigen Berichterstattung meldete das Gesundheitsamt somit insgesamt 313 laborbestätigte Fälle an das LZG. Die heutige Fallzahlen-Auswertung beruht wieder auf validen Daten, da alle Meldungen durchgeführt werden konnten.
Die Fallabwicklung innerhalb des Gesundheitsamtes war durch den technischen Fehler der Meldesoftware nicht beeinträchtigt. Betroffen war lediglich die Meldung an das LZG! Die Kontaktpersonennachverfolgung wurde wie bisher bearbeitet.
Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 22.073 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigt durch PCR-Test). Davon konnten bereits 19.763 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 2.017 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigt durch PCR-Test). Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind eine 88-jährige Frau aus Nümbrecht und eine 86-jährige Frau aus Waldbröl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 293 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Im Oberbergischen Kreis gibt es aktuell fünf Ausbruchsgeschehen in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie zwei Ausbruchsgeschehen in Wohnform der Eingliederungshilfe. Es gibt mehrere Ausbruchsgeschehen in Schulen. Ausbruchsgeschehen in Firmen verzeichnet das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises derzeit nicht.