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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2024-09-19

Oberbergischer Kreis eröffnet moderne Rettungswache in Lindlar Oberbergischer Kreis. Der Oberbergische Kreis hat mit einem Tag der offenen Tür die neue Rettungswache an der Borromäusstraße in Lindlar feierlich eröffnet. Kreisdirektor Klaus Grootens betonte...

Oberbergischer Kreis. Der Oberbergische Kreis hat mit einem Tag der offenen Tür die neue Rettungswache an der Borromäusstraße in Lindlar feierlich eröffnet. Kreisdirektor Klaus Grootens betonte bei der Eröffnungszeremonie die Bedeutung der neuen Einrichtung für die Sicherheit und Notfallrettung der Anwohner in Lindlar und der benachbarten Orte.

Die Bürgerinnen und Bürger Lindlars nutzten die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen, die Rettungsfahrzeuge anzusehen und an Ersthelferschulungen teilzunehmen. 

Die neue Wache bietet nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern einen Vorteil, sondern auch den Rettungsdienstmitarbeitenden. Die moderne Ausstattung umfasst Schlafzimmer, eine Küche und einen Aufenthaltsraum mit Sofaecke, die den Einsatzkräften während ihrer 24-Stunden-Schichten Erholung bieten sollen. Besondere technische Raffinessen wie ein automatisches Notstromaggregat, das eine nahtlose Erreichbarkeit der Rettungswache auch bei Stromausfall gewährleistet und die moderne Haustechnik runden das Angebot ab. Die installierte Ampelanlage sorgt für eine stille Anfahrt, grade in den Nachtstunden, da auf das Signalhorn verzichtet werden kann.

Die Architekten, unter der Leitung von Jörg Weber, haben die Räumlichkeiten optimal auf den Arbeitsablauf abgestimmt. Neben einem Eingang für die Überprüfung der Einsatzfähigkeit der Fahrzeuge gibt es einen separaten Zugang zum „Schwarzbereich“, in dem die Einsatzkräfte ihre Kleidung wechseln und duschen können.

Ab dem 1. Oktober wird ein zusätzlicher Rettungstransportwagen bereitstehen, um die Einsatzbereitschaft weiter zu erhöhen. Die Lindlarer Wache, die im Normalfall mit drei Kräften besetzt ist, wird jährlich rund 1700 Einsätze leisten. Insgesamt umfasst der oberbergische Rettungsdienst über 400 Mitarbeiter, darunter 30 Notärzte.

Mit dieser neuen Rettungswache setzt der Oberbergische Kreis einen weiteren Schritt in Richtung einer modernen und effizienten Notfallversorgung im Rahmen des Rettungsbedarfsplan. 

Sofern Fotos zum Download bereitgestellt werden, liegen sämtliche Nutzungsrechte (vgl. §§ 31 ff. UrhG) gemäß § 43 UrhG beim Oberbergischen Kreis. Für die Berichterstattung wird den Medien ein einfaches Nutzungsrecht nach § 31 Abs. 2 UrhG eingeräumt. Bei Veröffentlichung ist das in der Pressemitteilung angegebene Bildrecht zu nennen (entspricht IPTC-Feld Nr. 110). Die zusätzliche Nennung einer natürlichen Person als Urheber gemäß § 13 Satz 2 UrhG entfällt, da diese Regelung in Anwendung des § 43 UrhG zurücktritt.