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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2025-09-02

Netzwerktreffen: Akteure der außerschulischen Lernorte haben sich erfolgreich ausgetauscht Arbeitskreis im Bildungsnetzwerk Oberberg

Oberbergischer Kreis. Bildungsangebote außerhalb des Schulgebäudes gibt es viele im Oberbergischen Kreis: Interessierte können im Wald die Natur erfahren, im Museum Geschichte und Kunst zum Anfassen erleben oder in der Sternwarte das Firmament entdecken. Außerschulische Lernorte werden von Schülerinnen und Schülern, Kitakindern und teilweise auch von Bürgerinnen und Bürgern genutzt, um praxisnah zu lernen, u. a. auch in Unternehmen, historischen Stätten und im Theater. 

Außerschulische Lernorte stärken den Bildungsstandort Oberberg

Der Arbeitskreis „Außerschulische Lernorte“ hat sich jetzt zu einem Netzwerkaustausch getroffen. Akteure der Bergischen Agentur für Kulturlandschaft BAK, des Bildungsbüro Oberberg, :metabolon und des Museum und Forum Schloss Homburg haben sich gemeinsam mit dem Regional-Management LEADER Region Oberberg vernetzt, um die Zusammenarbeit zu stärken und gemeinsam die Qualität der Bildungslandschaft auszubauen.

Der rege Austausch hat in der Lernarena der Technischen Hochschule Campus Gummersbach stattgefunden. Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich der außerschulischen Bildung haben das Treffen genutzt, um sich kennenzulernen und gemeinsam an zentralen Themen wie Mobilität, Marketing, Personal und Finanzierung zu arbeiten. Dabei ging es u. a. um die erfolgreiche Ansprache von Zielgruppen, die Finanzierung von Bildungsprojekten, und um Maßnahmen, mit denen ehrenamtliches sowie hauptamtliches Personal gewonnen und gehalten werden kann. 

„Der Bildungsstandort Oberberg wird durch eine Vielzahl außerschulischer Lernorte auf vielfältige Weise bereichert. Nicht nur die qualifizierten Schulen tragen maßgeblich zum Bildungsangebot bei, sondern auch die zahlreichen außerschulischen Angebote, die enorme Bildungsmöglichkeiten bieten – die Bandbreite an Fördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ist groß. Sie sind so zu sagen das 'Salz in der Suppe'.“, erklärt Birgit Steuer, die Leiterin des Bildungsbüros Oberberg.
„Der Austausch mit anderen Akteurinnen und Akteuren war sehr offen und bereichernd. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen. So können wir gemeinsam an unseren Bedarfen arbeiten, voneinander lernen und Synergien schaffen“, freut sich Joachim Kottmann von der Kulturwerkstatt32 e. V..

Der Arbeitskreises „Außerschulische Lernorte“ hat jetzt ein Plakat für Schulen und Kitas entwickelt, das auf die vielfältigen Angebote aufmerksam machen soll. Die Ergebnisse der Veranstaltung sowie eine erste Zusammenstellung der Außerschulischen Lernorte sind im Internet abrufbar auf  www.obk.de/lernorte

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