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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2026-10-19T08:30

OBKarriere 2026: sehr gute Resonanz auf neues Format Die Studien- und Berufsorientierungsmesse des Kreises fand erstmals an einem Wochentag statt

Oberbergischer Kreis. Mit rund 2.000 interessierten Besucherinnen und Besuchern stellt die diesjährige OBKarriere einen Teilnahmerekord. Mit 85 Ausstellern bot die Messe Schülerinnen und Schülern (Sekundarstufe II), Eltern und Lehrkräften wieder die Möglichkeit, sich direkt bei regionalen Unternehmen, Institutionen sowie Hochschulen und Universitäten über berufliche und akademische Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

Verschiedene Formate für mehrere Zielgruppen

Schülerinnen und Schüler hatten zudem die Möglichkeit an verschiedenen Mustervorlesungen der TH Köln – Campus Gummersbach teilzunehmen. So konnten sie erste Einblicke in den Hochschulalltag gewinnen, Vorlesungen live erleben und erfahren, wie das Studium an einer Hochschule abläuft.

Für Eltern, die aufgrund ihrer Berufstätigkeit nicht persönlich vor Ort an der Messe teilnehmen konnten, stand ein digitales Informationsangebot zur Verfügung. Dieses gab einen Überblick darüber, was Eltern über die Finanzierung nach dem Fachabitur oder Abitur wissen sollten und welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung für Ausbildung und Studium bestehen. Als Referentinnen und Referenten informierten Expertinnen und Experten der Agentur für Arbeit und des BaföG-Amtes.

Das Konzept

Regionale Unternehmen/Institutionen und umliegende Universitäten und Hochschulen informierten über Ausbildung, Duales Studium, Studium und freiwillige Dienste. So wird der Wirtschaftsstandort Oberberg für Schülerinnen und Schüler sichtbar. Allein in 150 unterschiedlichen Berufsbildern wird im Oberbergischen Kreis ausgebildet.

Der Besuch der Messe war für Besucherinnen und Besucher kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.

Für Eltern, die aufgrund ihrer Berufstätigkeit nicht persönlich vor Ort an der Messe teilnehmen konnten, stand ein digitales Informationsangebot zur Verfügung. Dieses gab einen Überblick darüber, was Eltern über die Finanzierung nach dem Fachabitur oder Abitur wissen sollten und welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung für Ausbildung und Studium bestehen. Als Referentinnen und Referenten informierten Expertinnen und Experten der Agentur für Arbeit und des BaföG-Amtes.

Schülerinnen und Schüler hatten zudem die Möglichkeit an verschiedenen Mustervorlesungen der TH Köln – Campus Gummersbach teilzunehmen. So konnten sie erste Einblicke in den Hochschulalltag gewinnen, Vorlesungen live erleben und erfahren, wie das Studium an einer Hochschule abläuft.

Die Schulen unterstützten die Teilnahme an der OBKarriere und gestalteten diese je nach Jahrgang unterschiedlich – von einer verbindlichen Teilnahme bis hin zur freiwilligen Teilnahme mit entsprechender Freistellung. Damit möglichst viele Schülerinnen und Schüler aus dem Oberbergischen Kreis teilnehmen konnten, wurden Busse durch die Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule – Beruf/Studium für die Anreise der Messebesucherinnen und -besucher bereitgestellt.

Für Landrat Klaus Grootens ist die starke Besucherzahl in diesem Jahr einmal mehr die Bestätigung, die OBKarriere stetig weiterzuentwickeln und zu zeigen, wie attraktiv der Oberbergische Kreis als (Arbeits-)Region ist: „Die OBKarriere bietet Schülerinnen und Schülern eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick über die vielfältigen (dualen) Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Oberbergischen Kreis zu verschaffen. Mir ist wichtig, dass junge Menschen ihre Interessen und Stärken entdecken und einen Beruf finden, der zu ihnen passt. Dafür müssen sie nicht unbedingt wegziehen: Auch wer den Oberbergischen Kreis für ein Studium zunächst verlässt, findet bei uns attraktive Arbeitgeber und gute Perspektiven für den weiteren Berufsweg.“

Dazu will der Oberbergische Kreis die Jugendlichen in der Region bei ihrer Berufswahl passgenau unterstützen, sagt Frank Herhaus, Dezernent für Planung, Regionalentwicklung, Umwelt und Wirtschaftsförderung: „Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern aller Schulformen eine gute Studien- und Berufsorientierung zu bieten und somit eine Grundlage für qualifizierte Fachkräfte in der Region zu schaffen. Den strukturierten Übergang von der Schule in den Beruf/das Studium begleiten wir im Oberbergischen Kreis durch eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Kommunalen Koordinierungsstelle und zahlreichen beteiligten Partnern.“

Der Oberbergische Kreis war mit insgesamt vier Messeständen auf der OBKarriere vertreten, um Ausbildungswege in Verwaltung, Rettungsdienst und bei der AGewiS vorzustellen.

Organisation der OBKarriere:

Organisiert wird die OBKarriere durch die Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule - Beruf/Studium hat die Aufgabe, das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" im Oberbergischen Kreis umzusetzen. Alle Maßnahmen im Bereich der Berufs- und Studienorientierung und im Übergangssystem, an denen externe Partner beteiligt sind, werden kommunal gebündelt und die Abläufe koordiniert.

Als Steuerungsgruppe der Kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule - Beruf/Studium fungiert die Ausbildungsinitiative Oberberg (AiO), die sich aus den Vertretern aller arbeits- und ausbildungsmarktrelevanten Institutionen des Oberbergischen Kreises zusammensetzt.

Informationen zur Studien- und Berufsorientierungsmesse OBKarriere unter www.OBKarriere.de.

Weitere Informationen rund um das Thema „Übergang Schule – Beruf/Studium“ finden Sie unter
www.bildung-in-oberberg.de.

Bei Rückfragen wenden sich Medienvertretende bitte an

Portraifoto von Iris Trespe
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