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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2015-02-23

Netzwerken für den Bildungsstandort Oberberg - Bildungsbüro veröffentlicht Geschäftsbericht 2014 Wie in den Jahren zuvor informiert das Bildungsbüro Oberberg auf diesem Wege über die eigene Arbeit als Geschäftsstelle des Bildungsnetzwerkes Oberberg in 2014

Oberbergischer Kreis. Sprache fördern und Vorlesen, kindliche Entwicklungen begleiten und unterstützen, Chancengleichheit für alle durch Inklusion und Übergänge im Bildungssystem schaffen sowie Integration und Gewaltprävention fördern. Eine Vielzahl von Themen rund um Schule und Bildung greift der gerade veröffentlichte Tätigkeitsbericht des Bildungsbüros Oberberg auf. Wie in den Jahren zuvor informiert das Bildungsbüro Oberberg auf diesem Wege über die eigene Arbeit als Geschäftsstelle des Bildungsnetzwerkes Oberberg in 2014.

„Informieren, koordinieren und moderieren - das sind die Kernaufgaben des Bildungsbüros Oberberg“, sagt Anke Koester, Leiterin des Amtes für Schule und Bildung. „Wir begleiten bildungsrelevante Prozesse in der Region mit dem Ziel, Strukturen in der Zusammenarbeit aufzubauen und inhaltliche Absprachen für den Bildungsstandort Oberberg zu ermöglichen“. Dafür, dass dies gelingt, sprechen nicht nur Projekte wie das WWW-Mobil der Bio-Station Oberberg oder die von der Hans-Hermann-Voss-Stiftung geförderten „kleinen Forscher“ auf :metabolon.

Davon zeugt auch die im Sommer 2014 erfolgte sachliche und fachliche Bewertung des Bildungsnetzwerkes Oberberg mit durchweg guten Ergebnissen. „Das Bildungsnetzwerk Oberberg hat sich in den fünf Jahren seit Bestehen zu einem festen Bündnis starker Partner entwickelt. Dank der Tatkraft dieser Partner konnten wir auch in 2014 bewährte Initiativen fortsetzen und auch wieder neue Ideen aufgreifen“, sagt Dr. Jorg Nürmberger, Schuldezernent des Oberbergischen Kreises.

Wer Interesse hat, mehr von den Projekten und der Arbeit im Bildungsnetzwerk Oberberg zu erfahren, findet den Geschäftsbericht des Bildungsbüros unter www.obk.de und gleich hier

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