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Pressemitteilung

Veröffentlichungsdatum: 2022-04-22

Zensus 2022 im Oberbergischen: Daten werden ausschließlich an das statistische Landesamt weitergegeben Daten werden nicht gespeichert und Befragte bleiben anonym

Oberbergischer Kreis. Beim Zensus 2022 geben die befragten Bürgerinnen und Bürger zwar Auskunft und liefern Daten, doch sie bleiben dabei anonym. Alle Personen, die mit der Erfassung von Daten betraut sind, sind zur Geheimhaltung verpflichtet. Dies gilt auch für die ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten und ebenso für die Mitarbeitenden der Erhebungsstelle im Oberbergischen Kreis. Die erhobenen Daten werden an das statistische Landesamt weitergegeben.

Der Oberbergische Kreis speichert keine der erhobenen Daten

Auch an andere Behörden werden keine Daten weitergegeben: So muss zum Beispiel jemand, der vergessen hat sich am neuen Wohnsitz anzumelden, kein Bußgeld befürchten, wenn er beim Zensus seine Daten zur Wohnsituation preisgibt. Das Statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen bereitet die Daten auf und gibt sie in zusammenfassender Form weiter: Das bedeutet in der Regel, dass Blöcke von 1km mal 1km gebildet werden. Für diese Blöcke werden Einwohnerdaten gebündelt. Rückschlüsse auf einzelne Haushalte oder Adressen sind dann nicht mehr möglich. 


Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf www.obk.de/zensus2022.

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